Der Erstkontakt mit einem Alien und einer außerirdischen Lebensform findet sich auch in dem Science-Fiction-Klassiker 2001: Odyssee im Weltraum. Der Film handelt von dem Erstkontakt mit Außerirdischen, wobei eher die künstliche Intelligenz HAL für den Erfolg des Streifens verantwortlich ist. Regisseur war Stanley Kubrick, der mit diesem Film einen sehr erfolgreichen Beitrag zur Filmgeschichte im Bereich der Alien-Begegnung leistete.

Inhalt und Handlung des Films

Wie in vielen anderen Filmen beginnt auch dieser mit einem relativ dramatischen und spannenden Ausgangspunkt! Es wird ein sogenannter schwarzer Monolith entdeckt, der mehr Fragen als Antworten aufwirft. Dieser wird allerdings nicht einfach irgendwo, sondern auf dem Mond gefunden. Doch damit nicht genug, denn von dem Monolith gehen merkwürdige Signale aus, die direkt an den Planeten Jupiter gesendet zu werden. Aufgrund dieser Signale begeben sich fünf Wissenschaftler schließlich auf eine Forschungsreise in Richtung Jupiter. Der bereits erwähnte HAL ist der Bordcomputer HAL 9000, der das Raumschiff steuert.

Der Film baut eine unglaubliche Spannung auf, denn während der ganzen Filmdauer erfahren die Zuschauer nicht, wie die Aliens nun aussehen, die hinter diesen verrückten Signalen stecken und für das Artefakt verantwortlich sind. Allerdings wird dem Publikum etwas ganz anderes hier auf völlig normale Weise bewusst gemacht. Nämlich, dass der Weltraum unglaublich groß und überhaupt nicht richtig erforscht ist. Jedem, der diesen Film gesehen hat, wird klar, wie unbegreiflich und unwichtig Raum und Zeit eigentlich sind und wie klein die Erde ist, auf der wir leben.

Der Film basiert auf verschiedenen Kurzgeschichten von Arthur C. Clarke, der ebenfalls am Drehbuch beteiligt war. Nachdem der Film abgedreht wurde, erschien anschließend der zum Film gehörige Roman, der von Clark während des Drehbuchschreibens ebenfalls verfasst wurde. Allerdings gibt es hier kleine inhaltliche Abweichungen. Mittlerweile wurde eine ganze Buch-Reihe zum Film veröffentlicht.

Der Film ist ein Stück Filmkultur und sollte unbedingt mindestens einmal gesehen werden!